Regeln für mehrere Server
Eine einzige Regel kann eine Liste von mehreren Servernamen, Domänen oder IP-Adress-Bereiche abdecken und hilft Ihnen damit Ihre Regeln übersichtlich zu halten.
Eine Firewall schützt Ihren Computer vor ungebetenen Gästen aus dem Internet.
Aber wer schützt Ihre privaten Daten davor, hinausgesendet zu werden?
Sobald Sie mit dem Internet verbunden sind, haben Programme die Möglichkeit, beliebige Daten an beliebige Server im Internet zu senden. Mitunter passiert das aus gutem Grund, weil Sie das explizit so wünschen. Oftmals aber auch nicht.
Little Snitch ermöglicht Ihnen nun, diese unerwünschten Verbindungsversuche abzufangen und über deren Zulässigkeit zu entscheiden.
Der Little Snitch Netzwerkmonitor zeigt Ihnen auf einen Blick, welcher Prozess Daten wann und mit wem austauscht. Er hebt die Messlatte für Netzwerk-Monitoring auf eine neue Stufe. Das Echtzeitdiagramm bietet detailreiche Informationen zu Netzwerkdaten, kombiniert mit Funktionen zur Analyse von Bandbreiten, Datenvolumen, und vieles mehr.
Immer wenn ein Programm eine Verbindung zu einem Server im Internet herstellen möchte, zeigt Little Snitch einen Verbindungsalarm, Sie können nun entscheiden, ob die Verbindung erlaubt oder verboten werden soll. Ihre Entscheidung wird als Regel gespeichert und automatisch auf zukünftige ähnliche Anfragen desselben Programms angewandt.
Es gibt Situationen, da will man nicht von einem Verbindungsalarm unterbrochen werden. Solange der Silent-Modus aktiv ist, werden alle Verbindungsalarme unterdrückt. Später dann können Sie das Silent-Modus-Protokoll durchsehen und für die Verbindungen permanente Regeln anlegen.
Haben Sie sich jemals gefragt, warum sich ein Prozess, von dem Sie noch nie zuvor gehört haben, zu einem Server im Internet verbinden will? Der Recherche-Assistent kann Ihnen die Antwort liefern. Ein Klick auf den Recherche-Button genügt, um nähere Informationen für die aktuelle Verbindung – selbstverständlich anonym – von der Recherche-Datenbank anzufordern.
Regeln können auf unterschiedliche Profile wie z.B. „Daheim“, „Büro“ oder „Mobiles Internet“ aufgeteilt werden. So können Sie schnell zwischen verschiedenen Gruppen von Regeln hin und her schalten, je nachdem, in welchem Netzwerk Sie sich gerade befinden.
Profile können entweder manuell über das Statusmenü ausgewählt werden, oder automatisch, sobald eine Verbindung mit einem Netzwerk hergestellt wird, das mit einem Profil verknüpft ist.
Little Snitch deckt nicht nur auf, wenn Programme sensible Daten ohne Zustimmung des Anwenders ins Internet senden wollen. Die Firewall in Little Snitch bietet darüber hinaus dasselbe Maß an Kontrolle auch für eingehende Verbindungen.
Eine einzige Regel kann eine Liste von mehreren Servernamen, Domänen oder IP-Adress-Bereiche abdecken und hilft Ihnen damit Ihre Regeln übersichtlich zu halten.
Vielfältige Optionen zur Geltungsdauer einer Regel ermöglichen die Erstellung von Regeln beschränkt auf ein bestimmtes Zeitfenster.
Regeln werden für bestimmte Prozesseigentümer erstellt, wodurch die Erstellung von Regeln für Systemprozesse wie z.B. Webserver vereinfacht wird.
Regelvorschläge basieren auf Ihren bisherigen Verbindungsmustern und können mit nur einem Klick in permanente Regeln umgewandelt werden.
Dieser Regeltyp erzwingt die Anzeige eines Verbindungsalarms, selbst wenn bereits eine allgemeinere Regel vorhanden ist, die diese Verbindung erlauben oder verbieten würde.
Little Snitch analysiert Ihre Regeln automatisch und weist Sie auf redundante, überlappende und ungültig Regeln hin. Dies hilft Ihnen dabei Ihre Regeln einfach zu halten.
Regeln, die für eine ganze Internet-Domäne gelten, können direkt aus dem Verbindungsalarm heraus erzeugt werden.
Wechseln Sie zwischen Profilen, aktivieren Sie den Silent-Modus, greifen Sie auf Ihre Regeln zu oder sehen Sie die momentane Netzwerkauslastung.